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Einsatzleiterwiki Feuerwehr Lampertheim
Das elektronische Einsatzleiterhandbuch
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ETHYLCHLORFORMIAT - UN 1182 - Gefahrnr. 663 - ERICard-Nr. 6-33 - UN1182
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CHLORNITROANILINE - UN 2237 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-03 - UN2237
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3-CHLOR-4-METHYLPHENYLISOCYANAT, FLÜSSIG - UN 2236 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-03 - UN2236
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CHINOLIN - UN 2656 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-03 - UN2656
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BERYLLIUMVERBINDUNG, N.A.G. - UN 1566 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-06 - UN1566
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AMMONIUMFLUOROSILICAT - UN 2854 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-06 - UN2854
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TRIS-(1-AZIRIDINYL)-PHOSPHINOXID, LÖSUNG - UN 2501 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-03 - UN2501
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METHYLCHLORACETAT - UN 2295 - Gefahrnr. 663 - ERICard-Nr. 6-30 - UN2295
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HEXAFLUORACETON-HYDRAT, FLÜSSIG - UN 2552 - Gefahrnr. 60 - ERICard-Nr. 6-03 - UN2552
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CYCLOHEXYLISOCYANAT - UN 2488 - Gefahrnr. 663 - ERICard-Nr. 6-32 - UN2488
technische_hilfe:verkehrsunfall:bus-unfall
Bus-Unfall
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Maßnahmen
siehe auch
Verkehrsunfall allgemein
sehr wahrscheinlich
MANV
Verletztenablage nicht direkt am Bus einrichten, um sich nicht selbst bei der Arbeit zu behindern
Bereitstellungsraum
, An- und Abfahrt für Rettungsdienst festlegen
auf Autobahn Komplettsperrung beider Fahrtrichtungen
schnelle Brandausbreitung - dreifachen Brandschutz aufbauen
Antriebsart feststellen
- insbesondere Stadtbusse verwenden alternative Antriebe!
bei Reisebussen
Toilette und Schlafkabine, erkennbar an kleinem Bullaugen-Fenster, kontrollieren. Zugang meist über seitlichen Eingang am normalen Einstieg.
Teilweise sind auch "selbstgebaute" Schlafkabinen im Gepäckraum anzutreffen, deshalb auch diesen kontrollieren!
bei Linienbussen
Kontrolle ob die Feststellbremse oder Haltestellenbremse betätigt ist. Die Haltestellenbremse wirkt nur mit geringfügiger Bremskraft und das Ventil wird elektronisch angesteuert. Nach Abklemmen der Fahrzeugbatterie ist die Haltestellenbremse wirkungslos.
besondere Gefahren
weitere Hinweise
Frontscheibe bis zu 150 kg schwer
bei Doppeldeckerbussen können die unteren Scheiben tragende Funktion haben und dürfen deshalb nicht alle entfernt werden!
auf dem Dach liegende Busse sind sehr instabil
ggf. Not-Aus-Schalter für den Motor im Motorraum vorhanden
Öffnungen schaffen
Haltestangen u.ä. bis hin zu ganzen Sitzreihen mit Rettungsschere entfernen um Rettung zu vereinfachen
Fenster oder Dach-Notausstiege für leichteren Zugang mit Rettungsschere, Säbelsäge, etc. vergrößern
medizinische Rettung
Treppen in Doppelstockbussen sind zu schmal um Tragen zu benutzen
Spineboards passen auch in enge Gänge
Stadtbusse
Bei Gelenkbusse mehrere Tanks im Fahrzeug, meist unter Radkästen
Quellenangabe
"Technische Rettung Busunfälle"; Rüdiger Knoll, Jörg Heck
B4-Lehrgang 2013 an der Berliner Feuerwehr- und Rettungsdienst-Akademie
Stichwörter
Omnibus
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· Zuletzt geändert: 20.03.2025 00:51 (Externe Bearbeitung)
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